Artikel mit ‘StuRa’ getagged

Feiern und Fussball

Montag, 01. Juni 2009

Große Sommerparty auf dem Campus Jahnallee gut besucht.

Flyer

Im Rahmen des Internationalen Fussballturniers haben Studierende 2009 e.V. eine große Sommerparty veranstaltet. Ca. 900 Gäste bevölkerten am Sonntag, 31. Mai, den Campus der Sportfakultät und feierten bis in die frühen Morgenstunden. Neben den Gastmannschaften aus ganz Deutschland, die dort in Turnhallen nächtigten, hatte vor allem das Referat Ausländischer Studierender (RAS) des StuRA zu der Feier eingeladen. Auf drei Floors sorgten DJs mit House, Black, Alternative sowie Best of 80er und 90er für Stimmung und gute Laune.

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Die Organisatoren und Veranstalter werten die Party als Erfolg und danken ausdrücklich den vielen fleißigen Helfern für ihren unermüdlichen Einsatz.

Universität ermöglicht drei weitere Projekte des Vereins

Samstag, 11. April 2009

Nach langem bangen Warten ist es nun offiziell: Das Rektorat hat für die Finanzierung drei weiterer Projekte entschieden. Durch diese Entscheidungen können nun das studentische Kolleg “Science: Who cares?” und ein Theaterwettbewerb stattfinden. Auch die studentische Tagung “Humboldt – reloaded!” kann optimistisch weitergeplant werden, auch wenn noch weitere Partner für das Großprojekt gesucht werden.

Damit erkennt die Universitätsleitung nicht nur die Qualität dieser Projekte an, sondern würdigt auch  das einzigartige Engagement ihrer Studierenden im Rahmen des Jubiläums“, so Georg Teichert, 1. Vorsitzender des Verein “Studierende 2009 e.V.”. Ein vergleichbares Programm von Studierenden für Studierende habe es bisher bei keinem anderen deutschen Universitätsjubiläum in näherer Vergangenheit gegeben.

Besonders bei den Mitwirkenden von “Science: Who cares?” macht sich Erleichterung breit. Nachdem die Vorbereitung nahezu abgeschlossen waren und das Kolleg am Freitag, 17. April 2009, in der Moritzbastei eröffnet wird, ist nun endlich die nötige Planungssicherheit da, um die vielfältigen Vorhaben der drei Arbeitsgruppen anzugehen. Die Bewilligung zog sich fast fünf Monate hin, vor allem für Sven Jaros,  Koordinator des Kollegs, eine Zeit ständiger Unsicherheit. Diese steht im Kontrast mit dem Erfolg des Projektes: Die Organisation verteilt sich auf mehrere Schultern, viele externe Partner sind mit an Bord und die Teilnehmerplätze sind fast vollständig gefüllt. “Eines unserer vielversprechendsten Projekte im Jubiläumsjahr“, so Teichert.

Kurz vor der Zusage der Universität hatte die Leipziger Sparkasse ihre Unterstützung zugesagt und einen Teil der Finanzierung sichergestellt. Die Universität hat nun nachgezogen. Über den Fortgang wird in dem neuen Blog des Projektes (www.science.studierende2009.de) berichtet.

Das heißt auch, dass die Planungen für die studentische Tagung “Humboldt – reloaded!” weitergehen. Das Projekt ist nun zwar zu einem großen Teil finanziert, ein Teil muss nun noch eingeworben werden. In jedem Fall wird vom 17. bis 20. September unter den Leitbegriffen „Vereinbarkeit“, „Verwertbarkeit!?“, „Internationalität“ und „Mitbestimmung“ Perspektiven im gegenwärtigen Verhältnis von Studium, Arbeit und Leben der größten Mitgliedergruppe der Universität diskutiert. Partner des Projektes sind der StudentInnenRat und die Stadt Leipzig.

StuRa beschließt Mit-Veranstaltung der Tagung “Humboldt – reloaded!”

Dienstag, 06. Januar 2009

Nachdem verschiedene Missverständnisse zwischen StuRa und Initiative ausgeräumt worden waren, fasste das Plenum des StuRa am Dienstag, 6. Januar 2009, den Grundsatz-Beschluss, im Rahmen des Jubiläums die vorgestellt Tagung mitzuveranstalten. Die inhaltliche und organisatorische Arbeit wird nun im folgenden zwischen der Initiative und einem Arbeitskreis des StuRa koordiniert.

StuRa entscheidet gegen Tagung “Humboldt – reloaded!”

Montag, 15. Dezember 2008

Auf einer Tagung im Mai 2009 unter dem Titel “Humboldt – reloaded!” sollten Studierende aus ganz Deutschland über ihre aktuelle Situation reflektieren, ihre Studien- und Lebensbedingungen kritisieren und die Veränderungen benennen. Unter den Schlagworten ‘Vereinbarkeit’, ‘Verwertbarkeit’, ‘Internationalität’ und ‘Mitbestimmung’ sollten in Workshops und Podien die verschiedenen Perspektiven auf die aktuellen Probleme in der Universitätsausbildung zusammengeführt werden. Organisiert werden sollte die Veranstaltung vom StudentInnenRat Leipzig und der Initiative “Studierende 2009″. So der ehrgeizige Plan. Inzwischen ist unklar, ob die Tagung überhaupt stattfinden wird

Drei Anträge auf finanzielle Förderung eben dieser Tagung wurden in der Plenumssitzung vom 9. Dezember abgelehnt.  Dabei richteten sich die Anträge nach der ursprünglichen Anlage des Projektes: In der AG Junges Leipzig war im Juli vereinbart worden, dass die Tagung gemeinsam von StuRa und “Studierende 2009″ veranstaltet wird. “Das Themenspektrum bezieht sich auf die Lebenswelt der Studierenden und das ist eigentlich genuines StuRa-Terrain. Hier hätte die Studierenden-Vertretung die Möglichkeit, sich im kommenden Jahr stark zu präsentieren”, so Bastian Lindert, verantwortlich für die Tagung von Seiten der Initiative.

Studierende 2009 hat nach der Debatte einen offenen Brief an den StuRa gerichtet (pdf, 112 kB).

Ausschreibungen für vier SHKs

Donnerstag, 11. September 2008

Für die Projekte Lesenacht, Fotowettbewerb und Kritische Instanz werden insgesamt vier studentische Hilfskraftstellen (SHK) ausgeschrieben. Die SHKs sollen die Projektverantwortlichen vor allem in Sachen Recherche, Planung und den Veranstaltungen selbst unterstützen. Nähere Informationen finden sich in den Ausschreibungstexten unten.

Die Ausschreibung läuft bis zum 28. September. Die Stellen sind zunächst bis Jahresende befristet.

Weiter Infos:

Weitere Infos zu den Projekten sind auf den Projektseiten zu finden.

StuRa lehnt Antrag zur Einrichtung eines Referates zum Universitätsjubiläum ab

Mittwoch, 07. Mai 2008

Auf seiner Sitzung am 6. Mai hat der StuRa den Antrag der Initiative “Studierende 2009″ abgelehnt. Zwar sprach sich eine Mehrheit für das Referat aus (37 Ja-Stimmen), die erforderliche Zwei-Drittel-Mehrheit (49 Ja-Stimmen) wurde aber deutlich verfehlt.

Mit dieser Entscheidung hat es die verfasste Studierendenschaft verpasst, einen zentralen Anlaufpunkt nach innen und außen für das kommende Jubiläumsjahr in ihrer Mitte zu schaffen. Dabei unterschätzen offenbar insbesondere diejenigen, die mit “Nein” gestimmt haben, sowohl die Herausforderungen als auch die Möglichkeiten des Jubiläums für die Studierenden. Nach wie vor fehlt es an einem kompetenten Ansprechpartner für die Öffentlichkeit, der sich langfristig und umfassend mit dem Jubiläum beschäftigt und die Belange der Leipziger Studierendenschaft in diesem Rahmen vertritt. Die SprecherInnen des StuRa werden diese Aufgabe noch zusätzlich übernehmen müssen. Angesichts des immensen Tagesgeschäfts bleibt es fraglich, ob sie diese Lücke hinreichend werden füllen können. Zugleich fehlt im StuRa der interne Anlaufpunkt für Studierende mit Ideen und Engagement zum Jubiläum.

Mit der Entscheidung hat der StuRa das Gegenteil von Weitblick bewiesen und sich und vor allem seinen Nachfolgern der kommenden Legislatur keinen Gefallen getan. Eine aktive und kritische Auseinandersetzung mit dem Jubiläum im Jahr 2009 sieht anders aus.

Initiative ist StuRa-AG, Referat nicht verhandelt

Mittwoch, 23. April 2008

Studierende 2009 sind seit Dienstag abend anerkannte AG beim StuRa Leipzig. Die Initiative erhält damit eine Grundausstattung von 100 Euro pro Semester für ihre Arbeit.

Der Antrag für ein Referat zum Unijubliäum wurde auch auf dieser Sitzung zum wiederholten Male nicht verhandelt. Kurz vor dem Tagesordnungspunkt 4.7 wurde die Sitzung beendet. Der Antrag liegt dem StuRa seit Januar diesen Jahres vor.

Antrag auf Unterstützung im StuRa verhandelt

Freitag, 11. April 2008

Der Antrag auf finanzielle, infrastrukturelle und institutionelle Unterstützung wurde am Dienstag abend im StuRa-Plenum behandelt. Neben positivem Feedback hat das Plenum beschlossen, sich für eine infrastrukturelle und institutionelle Unterstützung auszusprechen, die finanzielle wurde ausgeklammert. Des Weiteren soll der zweite Antrag, die Einrichtung eines Referates betreffend, in der nächsten Sitzung nach einer Grundsatzdebatte zum Unijubiläum entschieden werden.